Blason d’Aussières

Corbières

Blason d’Aussières ist eine Cuvée, die von reifer Frucht, aromatischer Frische und einer für das Terroir des Guts so typischen geschmeidigen und körperreichen Struktur gekennzeichnet ist. Ihr Aroma versetzt uns mit angenehmen Gewürztönen mitten in die mediterrane Landschaft. 20% des Weines bauen über 12 Monate hinweg in Eichenholzfässern aus.

Blason d’Aussières Corbières

Jahrgänge

  • Jahrgang 2016

    • Syrah 49%
    • Carignan 23 %
    • Mourvèdre 14%
    • Grenache 14%

    Wie jedes Jahr gab es im Languedoc erhebliche klimatische Divergenzen. Das unweit von der Mittelmeerküste entfernte Gebiet, zu dem auch Aussières gehört, hatte erheblich unter den Regendefiziten im Winter und während der Vegetationsperiode zu leiden.
    Trotz dieser klimatischen Unbilden verlief die vegetative Entwicklung in diesem sehr speziellen Weinjahr einwandfrei vom Ausschlagen der Reben über die Blütezeit bis hin zur Reife. Dies beweist, dass die Kombination aus unseren frischen Terroirs und unseren Parzellen, die jetzt „das Alter der Reife“ erreicht haben, gut auf einen solchen untypischen Klimaverlauf abgestimmt ist. So ergab sich ein ausgezeichneter Reifegrad bei allen Rebsorten, die einen schönen aromatischen Ausdruck und in sämtlichen Parzellen, von den früh reifenden bis zu den späten, ein wunderbares Gleichgewicht entwickelt hatten.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (November 2017)

    Dunkelrote Farbe mit herrlichem Glanz.
    Kräftiges und intensives Bukett mit Noten von Kräutern der Garrigue und Gewürznelke, die typisch für die Weine aus den besten Lagen des Anbaugebiets Corbières sind.
    Der Auftakt am Gaumen ist zart und frisch und gewinnt daraufhin zunehmend an Kraft. Schöne strukturelle Dichte. Die noch jungen Tannine, die von einem schön eingebundenen Holzton getragen werden, erweisen sich bereits als sehr geschmeidig.

  • Jahrgäng 2015

    • Syrah 35 %
    • Grenache 27 %
    • Carignan 20 %
    • Mourvèdre 18 %

    Wie im Languedoc üblich wurden in diesem Weinjahr äußerst wechselhafte klimatische Bedingungen verzeichnet. Während es gegen Ende des Sommers im Norden der Region zu heftigen Regenschauern kam, fiel im selben Zeitraum in der weiter südlich gelegenen Umgebung von Narbonne kein einziger Tropfen Regen.
    In den Weinbergen von Aussières herrschten während der gesamten Vegetationsperiode ideale klimatische Bedingungen, die vom Ausschlagen der Reben über die Blüte bis hin zur Beerenreife andauerten.
    Dank dieses konstant günstigen Klimas erreichte das Rebgut einen optimalen Reifezustand in allen von uns bewirtschafteten Parzellen. Dies erzeugte eine bemerkenswerte aromatische Ausdruckskraft sowie eine wunderbare Ausgewogenheit bei allen Rebsorten. Diese Feststellung gilt übereinstimmend für alle Sorten – von den früh reifenden Chardonnays bis hin zu den spätreifenden Mourvèdres oder Cabernet Sauvignons.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (Dezember 2016)

    Tief dunkle rote Robe.
    Ausgeprägtes Bukett, in dem sich die Noten von mediterranen Gewürzen und Kräutern vereinen.
    Dezente Rauchnoten, welche von den Noten roter Früchte hervorgehoben werden.
    Eleganter Auftakt mit feinen Tanninen sowie komplexeren Noten von frischen Früchten. Die Assemblage dieser vier Rebsorten ergibt eine schöne Rondeur und großartige Harmonie.
    Am besten genießen: 2016-2018

  • Jahrgang 2014

    • Syrah: 32 %
    • Mourvèdre: 23 %
    • Carignan: 18 %
    • Grenache: 27 %

    In diesem Weinjahr kam es im Languedoc zu erheblichen klimatischen Divergenzen. Dies gilt vor allem für die Niederschlagsmengen, deren Auswirkungen auf die Produktion der einzelnen Anbaugebiete unterschiedlich ausfielen. An der Süd- und der Nordspitze der Region wurde ein deutlicher Regenüberschuss verzeichnet, wogegen es im zentralen Teil an Wasser mangelte.

    Der Klimaverlauf dieses Jahres wirkte sich sehr unterschiedlich bei den einzelnen Terroirs und Rebsorten von Aussières aus.

    Trotz der gegenüber dem Vorjahr stark veränderten Wetterbedingungen weist 2014 jedoch gewisse Ähnlichkeiten hinsichtlich der Ausgewogenheit der Weine, der schönen Extraktionsniveaus, seiner aromatischen Finesse und markanten Frische auf.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (BEI ABFÜLLUNG):

    Tief dunkle rote Farbe mit violetten Lichtreflexen.
    Intensiv duftendes Bukett von schwarzen Früchten, Garrigue- und dezenten Röstnoten.
    Weiterhin Noten von roten Früchten; die Eleganz der Tannine ist bereits im Auftakt präsent. Die schöne Ausgewogenheit entwickelt sich zu komplexeren Noten von Gewürzen und Kräutern der Garrigue.
    Am besten genießen: 2016-2018

  • Jahrgang 2013

    • Syrah: 35 %
    • Mourvèdre: 28 %
    • Carignan: 22 %
    • Grenache: 15 %

    Im Weinjahr 2013 kam es im Languedoc nicht zu den witterungsbedingten Problemen, mit denen die anderen Weinbaugebiete Frankreichs konfrontiert waren. Trotzdem wird 2013 als ein Weinjahr mit untypischem Klimaverlauf in Erinnerung bleiben.

    Auf den regenreichen Herbst 2012 folgte ein Winter mit geringen Niederschlägen. Das Frühjahr war feucht und kalt. Es stand in einem deutlichen Kontrast zu den milden Temperaturen des Winters 2013, die den Normalwerten für das Languedoc entsprachen.

    Der dadurch bedingte Rückstand wurde in dieser Saison teilweise durch das sonnige und warme Wetter im Juli und August ausgeglichen. Die Monate September und Oktober waren eher kühl und trocken, ließen eine allmähliche Reifung der Tannine zu und trugen dazu bei, dass die verschiedenen Rebsorten viel von ihrer Frische bewahren konnten.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (BEI ABFÜLLUNG)

    Tief dunkelrote Farbe mit granatrotem Schimmer.
    Das subtile, für unsere Garrigue-Landschaften typische Wachholder-Bukett wird durch kraftvolle Noten von schwarzen Oliven ergänzt.
    Überaus fein am Gaumen, wo sich die Kakao-Aromen aus dem Ausbau mit Noten von Gewürzen vermischen. Schöne Länge am Gaumen ; frischer und knackiger Abgang.
    Am besten genießen: 2015-2017

  • Jahrgang 2012

    • Syrah: 30 %
    • Mourvèdre: 20 %
    • Grenache: 35 %
    • Carignan: 15 %

    Der Winter 2012 wird wegen der langen Kältezeit im Februar in Erinnerung bleiben, insbesondere aufgrund der 12 aufeinander folgenden Tage mit Temperaturen deutlich unter Null (Minimalwerte von nahezu ‑10 °C), was in der Region äußerst selten vorkommt. Der besonders regenarme Winter ließ einen zukünftigen Wassermangel befürchten. Dank der ausgiebigen Regenfälle in den Monaten März, April und Juni konnte der erwartete Trockenstress jedoch vermieden werden.

    Die Temperaturen und Regenfälle in der Sommerzeit entsprachen den Normalwerten. Für gewisse Komplikationen sorgte bei diesem Jahrgang eigentlich nur der eher kühle Monat September, der mit gewitterartigen Regenfällen endete. Die Qualität der Trauben ist glücklicherweise nicht von diesem Unwetter beeinträchtigt worden, auch wenn sich die Ernte dadurch komplizierter gestaltete.

    Ergebnis der Verkostung (bei Abfüllung):

    Tiefe, karminrote Farbe mit einem rubinfarbenen Wiederschein.
    Das Bukett, in dem sich der Duft von weißen Zistrosen (mediterraner Blütenstrauch) mit schwarzen Früchten mischt, erinnert an die umliegende Garrigue-Landschaft.
    Der warme, gehaltvolle Gaumen ist schön ausgewogen, nicht zuletzt dank der feinen und subtilen Tannine.
    Im Finale entwickelt dieser Wein eine schön frische und würzige Länge.

  • Jahrgang 2011

    • Syrah 40 %
    • Mourvèdre 30 %
    • Grenache 20 %
    • Carignan 10 %

    Das Weinjahr 2011 war geprägt durch einen kühlen Winter mit besonders geringen Niederschlägen und stark variierenden Sonnenstunden. Im Gegensatz zu anderen Weinbauregionen in Frankreich waren die Regenfälle im Languedoc im Frühling normal. Eher milde Temperaturen beschleunigten die Vegetationsperiode, so dass bis Sommeranfang ein Wachstumsvorsprung von beinahe 15 Tagen gegenüber normalen Jahren bestand. Dieser Vorsprung verlor sich aber nach und nach im Juni und Juli aufgrund kälteren Wetters. Regen im Sommer sorgte für ausreichende Wasserreserven, damit die Trauben ohne weitere Probleme heranreifen konnten.Die gesamte Lesezeit 2011 wurde von einem außergewöhnlich warmem Herbstwetter begleitet.

    Ergebnis der Verkostung (bei Abfüllung)

    Schöne, tiefdunkle purpurne Farbe.
    Das noch verhaltene Bukett entwickelt Noten von schwarzen Früchten, die sich mit den Vanillearomen aus dem Ausbau vereinen.
    Der Auftakt ist geschmeidig und entwickelt ein schönes Volumen. Dieser Wein enthält eine gute Konzentration, die von seidigen und eleganten Tanninen unterstützt wird. Die Noten von Lakritze vereinen sich mit den für die Syrah-Traube charakteristischen Noten von roten Früchten und Gewürzen. Der Abgang ist anhaltend und entwickelt ein angenehmes Frischegefühl.

  • Jahrgang 2010

    • Syrah 40 %
    • Mourvèdre 30 %
    • Grenache 20 %
    • Carignan 10 %

    Das Jahr 2010 wird besonders wegen des kalten Winters in Erinnerung bleiben, der mit ungewöhnlich ausgeprägten Kältewellen und Tiefsttemperaturen überraschte. Das milde Wetter im April stand im starken Kontrast zur Kälte im März und besonders im Mai, als niedrige Temperaturen, Regen und sogar Schnee den Beginn der Vegetationsperiode für die frühen Rebsorten herauszögerten. Ein heißer Sommer mit wenigen Niederschlägen erlaubte es den Reben nicht, dieses Defizit wieder aufzuholen.
    Trotz eines sehr nassen Monats Mai lag der gesamte Niederschlag zur Erntezeit unter dem Jahresmittel. Aussières „kühles“ Terroir half den Reben dabei, die Trockenperiode durchzustehen. Die Lese fand aber trotzdem später statt als im Vorjahr.
    Die milden Tage und kühlen Nächte im Herbst ermöglichten eine langsame Reifung und ein gut ausgewogenes Traubengut.

    Ergebnis der Verkostung (bei Abfüllung)

    Wunderschöne, kräftige, intensive Farbe.
    Das Bukett wird zu Anfang von Noten aus dem Ausbau charakterisiert. Auf Kakao und einen leichten Holzton folgen die traditionellen Garrigue- und Gewürznoten. Am Gaumen ist der Anklang sauber und gut ausgewogen. Es gibt sehr viel Frische mit fetten Tanninen die bereits gut verschmolzen sind. Der hohe Anteil Mourvèdre zeigt sich im leicht pfeffrigen Abgang.

  • Jahrgang 2009

    • Syrah 40 %
    • Grenache 25 %
    • Mourvèdre 20 %
    • Carignan 15 %

    Das Wetter war 2009 im Languedoc sehr unregelmäßig. Ein eher feuchter Winter sorgte für gute Wasserreserven. Der Januar 2009 wird uns wegen des gewaltigen Sturmtiefs „Klaus“ mit Windgeschwindigkeiten von über 180 km/h für immer im Gedächtnis bleiben. Aber im Weinberg von Aussières richtete der Sturm zum Glück keinen Schaden an. Eine regnerische Periode zu Beginn der Wachstumsphase sorgte für eine ausgewogene Wasserversorgung. Sehr milde Temperaturen im April und im Mai brachten ein hervorragendes Wachstum. Während der Sommermonate profitierte der Weinberg von geringem Niederschlag in Form von örtlichen Gewittern, die für das Mittelmeerklima typisch sind. Die zweite Augusthälfte brachte dann hohe Temperaturen und beschleunigte so die Reifung der frühen Sorten.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (BEI ABFÜLLUNG)

    Wundervolle, dunkelrote Farbe. Klares, frisches Bukett. Gute Harmonie der Traubensorten, mit typischer Corbiéres-Charakteristik. Man merkt gleich, dass die Carignan-Reben auf Aussières langsam heranreifen und mit jedem Jahr an Feinheit zunehmen. Florale Noten, auch Cassis und Gewürze. Im Anklang präsentiert sich der Wein mit gewohnter Geschmeidigkeit und offenbart eine reizvolle Süße. Das perfekte Verhältnis von Mourvèdre zu Syrah schafft ein gutes Gerüst. Die Konzentration fällt mittelmäßig aus, das aber die mit voller Absicht, um den Wein leichter zugänglich zu machen, sobald er in der Flasche ist.

  • Jahrgang 2008

    • Syrah 45 %
    • Grenache 40 %
    • Mourvèdre 15 %

    Winter und Frühjahr 2008 waren sehr trocken, doch zum Glück regnete es Ende Mai reichlich. Das reichte zwar nicht, um den Wasserhaushalt der Rebböden wieder auszugleichen, doch fielen die weiteren schwachen Niederschläge zu strategisch wichtigen Zeitpunkten und förderten so das Rebenwachstum. Den ganzen Sommer über wehten Tramontane und Seewinde und die Sonne zeigte sich mit schöner Regelmäßigkeit. Trotzdem lagen die Temperaturen stets etwas unter den Durchschnittswerten.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (BEI ABFÜLLUNG)

    Schöne dunkelrote Farbe mit violettem Schimmer. Die Nase ist bereits sehr intensiv und verströmt Aromen von schwarzen Früchten (Brombeeren) sowie Garrigue- und Röstnoten. Die Noten von roten Früchten sowie die Eleganz der Gerbsäuren offenbaren sich schon im Anklang. Am Gaumen entwickelt dieser runde Wein dann komplexere Gewürz- und Garriguenoten.

  • Jahrgang 2007

    • Syrah 40 %
    • Grenache 30 %
    • Mourvèdre 20 %
    • Carignan 10 %

    2007 herrschten im Languedoc ausgezeichnete Wetterbedingungen für den Weinbau. Zwar lag die Niederschlagsmenge insgesamt zu niedrig, doch der wenige Regen fiel zur rechten Zeit. So konnten sich die Reben bis zur Ernte ideal entwickeln. Auch dieses Jahr reiften dank der sehr gemäßigten Temperaturen im Sommer alle Languedoc-Rebsorten sehr gut aus. Gerade unsere mit Mourvèdre bepflanzten Parzellen wiesen allerbeste Traubenqualität auf.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (BEI ABFÜLLUNG)

    Schöne dunkelrote Farbe mit violettem Schimmer. Das Bukett ist schon ausdrucksvoll. Wie beim Château d’Aussières 2007 kommt auch hier der Languedoc-Charakter voll zum Ausdruck. Ein Feuerwerk an Würznoten und Garrigue dieses Jahr!
    Schon beim Anklang am Gaumen zeigt der Wein schöne Fülle. Sie entwickelt sich crescendo und sehr harmonisch mit gut ausgewogener Konzentration der Aromen. Im Abgang langanhaltende köstliche Noten schwarzer Oliven und Tapenade.

  • Jahrgang 2006

    • Syrah 50 %
    • Grenache 20 %
    • Mourvèdre 20 %
    • Carignan 10 %

    2006 war im Languedoc ein großzügiges Weinjahr. Im Winter fielen reichliche Niederschläge und es blieb bis in den Frühling hinein kalt. Deshalb schlugen die Reben erst spät aus. Im Mai und Juni war das Wetter sehr mild und sorgte für beste Voraussetzungen zur Rebblüte. Die glühende Juli-Hitze bereitete den Winzern zwar einige Sorgen, aber der August zeigte sich nur mäßig warm mit leichten Schauern, und die Trauben reiften gut heran. Leichte Bewölkung im September sorgte schließlich dafür, dass auch die spätesten Sorten ausreifen konnten.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (BEI ABFÜLLUNG)

    Dieser Jahrgang zeigt eine sehr dunkle und kräftige Farbe. Das tiefe und harmonisches Bukett begeistert mit den Aromen frischer roter Früchte und einem verschmolzenen, diskreten Holzton. Am Gaumen folgt dann ein eleganter, runder Ansatz, der sofort kräftig ist. Ein „knackiger“ Wein, als ob man in eine pralle Schwarzkirsche beißt, im Abgang lang mit dichten, seidigen Tanninen.

  • Jahrgang 2005

    • Syrah 50 %
    • Grenache 20 %
    • Mourvèdre 20 %
    • Carignan 10 %

    In Bezug auf den Weinbau ist der 2005er Jahrgang im Languedoc geradezu modellhaft gewesen. Der kalte, windige Winter zog sich bis zur Mitte des Frühlings hin. Die Sommertemperaturen entsprachen den Durchschnittswerten, so dass alle Rebenwachstumsschritte einen mustergültigen Verlauf nahmen. Zum Zeitpunkt der Lese hatten die Trauben eine außergewöhnliche Reife erlangt.

    ERGEBNIS DER VERKOSTUNG (BEI ABFÜLLUNG)

    Die Farbe dieses Jahrgang ist ein kräftiges Dunkelrot. Das Bukett ist sehr Languedoc-typisch mit Noten von Gewürzen und Kräutern der Garrigue sowie frischen roten Früchten und leichten Holz- und Raucharomen. Am Gaumen: Eleganter Anklang und delikate Tannine. Durch die Assemblage der 4 Rebsorten ist ein sehr harmonischer Wein entstanden.